Evangelische Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt

Kinder-, JugendarbeitKinder-, Jugendarbeit

 

Jugendtreffen in der tschechischen Republik

Wanderung am Berd Radhost in den Mährischen Beskiden
Beim Bio-Imker in der Mährischen Walachei

In der ersten zwei Ferienwochen (25. Juni – 8. Juli 2016) hat eine Gruppe Hermannstädter Jugendlicher bei einer Jugendbegegnung in der Tschechischen Republik teilgenommen. Die Gruppe aus Hermannstadt wurde von Pfarrer Hans-Georg Junesch geleitet und bestand aus 6 Jugendlichen. Bei der Begegnung haben eine Gruppe aus Osnabrück, Deutschland, und die Gastgruppe aus Prag mitgemacht. Die erste Woche wurde im Prag verbracht, wo die Jugendlichen zusammen die wunderschöne Hauptstadt besichtigt haben. Unsere Gruppe nahm auch bei der Konfirmation in der Partnergemeinde Prag-Střešovice teil.

 

In der zweiten Woche fuhren dann die 22 Teilnehmer nach Mähren, eine Region im Osten des Landes. Hier haben wir mehrere protestantischen Gemeinden besucht.

Der Zweck dieser Begegnung war, dass die Jugendlichen sich einander kennenlernen und dass sie neue Freundschaften schließen. Der Zweck wurde definitiv erfüllt, nachdem der Abschied für manche unter Tränen genommen wurde.


Die Begegnung ist schon eine Tradition, da sie seit mehreren Jahren organisiert wird. Nächstes Jahr werden die Deutschen Gastgeber sein, nachdem wir in 2015 Gastgeber sein durften.

 

Anamaria Pojoga


Ostereier im Hammersdorfer Pfarrgarten

Klaus Untch erklärt den 30 Kindern, in welchem Teil der Kirchenburg der Osterhase gesichtet wurde. Anschliessend wurde in der Aula der Schule verspeist, was die Eltern und das Hammersdorf-Team so mitgebracht hatten.

Die Jungschargruppe

Seit September nennt sich unsere Teeniegruppe:  „Jungschargruppe“. Unter der Leitung von Pfarrer Hans Georg Junesch und Dorothea Binder treffen sich Kinder im Alter von 10 bis 14 Jahren jeden zweiten Sonntag von 17 – 19 Uhr in der Teestube. Unsere Gruppe ist angewachsen, was uns sehr freut. An manchen Sonntagen besuchen uns sogar die Jugendlichen. Dann ist es lebendig in der Teestube. Wir singen, beten, lernen die Bibel besser kennen oder Christen aus den vergangenen Jahrhunderten. Wir spielen, trinken Tee, erzählen und knabbern Plätzchen. Am 8. November fuhren wir nach Holzmengen und spielten dort die Geschichte vom Heiligen Martin. Zuerst hörten wir von Frau Binder  das Wichtigste aus dem Leben des Heiligen Martin, dann verkleideten wir uns und Tabea Freutel vom Jugendforum fotografierte mit ihrem Freund die einzelnen Szenen. Ihr könnt die Power Point hier bei dropbox sehen.

An einem anderen Sonntag hörten wir interessante und abenteuerliche Erlebnisse eines anderen Martin, nämlich des Martin Luther. Zum Andenken an ihn haben wir „Lutherbrötchen“ gebacken, die uns allen sehr gut schmeckten. Ganz Wenige von uns waren am 7.12. in Neppendorf beim „Leuchtergottesdienst“ und „Leuchtersingen“. Die Studenten der Theologischen Fakultät trugen große wunderbar mit Kerzen, Moosgirlanden, Papierblumen, Vögeln und Ostereiern geschmückte Leuchter durch die Kirche, die an vier verschiedenen Plätzen aufgestellt wurden.  Von den vier Orten wurde dann ein besonderes Weihnachtslied gesungen. Wir haben auch mitgeholfen beim Singen. Wir laden euch Kinder der Klassen 5 – 8 im neuen Jahr herzlich zu unseren Jungschartreffen ein. Am 11. Januar 2015 wird voraussichtlich unser nächstes Treffen stattfinden.

Wir wünschen euch allen ein frohes Weihnachtsfest und Gottes Segen  für das neue Jahr.

          Die Jungschargruppe, Pfarrer H.G. Junesch und Dorothea Binder


Jugendkeller im Stadtpfarrhaus eröffnet

Jugendliche aus Hermannstadt und der Partnergemeinde Klagenfurt haben am Freitag vor Pfingsten den Jugendkeller mit Liedern, einem Gebet und einem Fests zum gesegneten Gebrauch eröffnet. Schon ein Jahr zuvor hatten sie tatkräftig mitgeholfen, Erde aus dem Keller hochzutragen; die Renovierung wurde durch einen Zuschuss der "Aktion Fastenopfer" der bayrischen evangelischen Landeskirche möglich. Foto: Lutz Lehmann

Frühlings-Einsatz in Holzmengen

Frühjahrsputz im Zwinger der Kirchenburg
Aufräumen ums Pfarrhaus herum
Ausflug nach Alzen - Fotos: Franziska Fiedler

Ende März fand sich eine bunt gemischte Gruppe von jungen Menschen zusammen, um auf dem Gelände des Europäischen Jugendbegegnungszentrums Kirchenburg Holzmengen e.V. das warme Wetter für ein paar Aufräumarbeiten zu nutzen.

Schüler und Studierende aus Hermannstadt, Deutschland und Georgien hatten sich über die Jugendstunde der Stadtpfarrgemeinde kennengelernt und von Pfarrer Junesch zu dieser gemeinsamen Aktion einladen lassen. Denn für den 9. Evangelischen Jugendtag vom 16. bis zum 18. Mai soll das ehemalige Pfarrhaus mit seinem großen Gelände für Gruppen aus ganz Rumänien seine Pforten öffnen – und dafür ist noch einiges zu tun.

Im Haus waren schon Helfer fleißig gewesen, sodass die Aufgaben am Wochenende alle an der frischen Luft zu erledigen waren: das Ausbessern der Einfahrt, das Freilegen der Wege ums Haus, das Beschneiden und Fällen von Bäumen oder das Säubern der Flächen für Festzelt und Sportspiele zwischen den Ringmauern der Kirchenburg.

Auch dank der intensiven Märzsonne brachten diese Tätigkeiten alle schon früh ins Schwitzen.

Pausen und gute Laune sollten natürlich nicht zu kurz kommen – es bliebt reichlich Zeit für Essen in großer Runde, Lagerfeuer und Grillen, gemeinsame Spiele und Spaziergänge über die angrenzenden Wiesen oder einen Ausflug am Sonntag ins benachbarte Alzen/ Alţina.

Auch für April sind weitere Vorbereitungen vor Ort geplant.

Teresa Knoch


Konfirmanden und Jugendliche aus Hermannstadt
beim Krippenspiel Johanniskirche Weihnachten 2013

Alle packen an - auch am Friedhof

Am 3. November 2012 haben wir, Schüler der zehnten Klasse der Brukenthalschule, und eine Gruppe Konfirmanden (achte Klasse) an einer Aktion am evangelischen Friedhof teil genommen. Diese Aktion wurde von der evangelischen Kirchengemeinde zusammen mit unserer Schule organisiert und diente der Erhaltung des Friedhofs. Wir haben von 10 bis 16 Uhr gearbeitet und hatten eine Mittagspause, in welcher wir zusammen Pizza aßen. Die Mädchen aus dem Lyzeum haben fast gelöschte Schriftzüge von den Grabsteinen wieder nachgezogen und die Jungen aus dem Lyzeum haben umgefallene Grabsteine wieder aufgehoben. Die Konfirmanden haben mitgemacht, indem sie Bäume pflanzten. Die benötigten Materialien wurden uns von der evangelischen Kirche gesichert. Wir wurden auch von dem warmen und sonnigen Wetter, untypisch für November, verwöhnt.

In dieser Aktion haben wir Teamarbeit und Organisierung geübt und haben mehr Zeit zusammen verbracht. Wir haben gearbeitet. Doch wir waren froh, weil das Gefühl, dass wir helfen, wertvoller war und wir haben die Müdigkeit vergessen. So viele Stunden am Friedhof haben mich persönlich die schnelle Überquerung vom Leben zum Tod sehen lassen. Nachdem wir mit der Arbeit fertig waren, sind wir zurück in unseren Alltag gegangen. Vielleicht haben wir von den ruhenden Seelen auch etwas gelernt, nämlich unser von Gott geschenktes Leben mehr schätzen.

 

Von : Anisia Manea und Cristina Codreanu, 10. Klasse

 


Erlebniswochenende Michelsberg 2012

Erlebniswochenende – ein voller Erfolg

Vom 12. bis zum 14. Oktober dieses Jahres fand in Michelsberg ein Erlebniswochenende statt. Mitmachen durfte jeder junge Erwachsene ab 18 Jahre, vor allem waren es aber Studenten des Bereiches Erziehungspädagogik und Personen die sich mit Kindern beschäftigen und so kam eine Gruppe von 18 Jugendlichen zusammen. Wie schon der Titel sagt, gab es in diesen 3 Tagen viel zu erleben. Es wurden nicht nur viele spannende und interaktive Spiele gespielt, sondern auch gesungen, getanzt und viel gelacht.

Am Freitagnachmittag kam die Gruppe in Michelsberg an und wurde im 10er Haus herzlich empfangen. Nach einer Begrüßung ging es schon gleich los mit den Spielen. Schon bald stellte sich heraus, dass alle großen Spaß hatten und gerne mitmachten. Am Abend wurden die Hüften geschwungen bei einer Zigeunerpolka und wer noch nicht zu müde war, hielt es noch bis spät in die Nacht aus.

Am Samstag, nach dem Frühstück ging der Spaß weiter. Trotz des grauen Wetters wurde draußen gespielt, denn man brauchte viel Platz um sich zu bewegen. Jedes einzelne Spiel erforderte eine Menge Vertrauen, Konzentration, Mut und vor allem musste die Gruppe Teamgeist erweisen. So musste zum Beispiel eine „Bombe“, die sich in der Mitte eines Kreises befand, entschärft werden, ohne aber den Kreis zu betreten; oder eine Schlange bilden, bestehend aus 5 Personen, wobei die ersten vier eine Augenbinde hatten und die hinterste Person die Schlange führen, ohne zu sprechen, und dabei achten musste dass die Schlange nicht mit einer anderen Schlange oder mit einen Baum zusammenstoßt. Am Abend wurde dann bei einem gemütlichen Lagerfeuer gesungen und gelacht.

Am Sonntag gab es wieder zuerst Frühstück, dann ein Spiel und nachher besuchte die Gruppe den evangelischen Gottesdienst in Michelsberg. Nach dem Mittagessen gab es die letzten Spiele und schließlich das Highlight der ganzen Spiele: ein improvisiertes Spinnennetz durch das die ganze Gruppe hindurchmusste ohne das Netz zu berühren und so die hungrige Spinne zu wecken. Mit diesem Spiel musste die Gruppe beweisen wie gut sie zusammenarbeiten kann und letztendlich war sie ein tolles Team. Nach diesem Spiel wurde eine Schlussfolgerung gezogen, ein Abschiedslied gesungen und zum krönenden Abschluss wurden noch einmal eine Sternpolka und eine Zigeunerpolka getanzt.

Alles in allem war es ein gelungenes Wochenende an dem alle mit großer Freude mitgemacht und viel erlebt haben. Ein großes Dankeschön soll der Jugendarbeit der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Jugendorganisation in Rumänien zukommen, die diese Aktion unterstützt und so möglich gemacht haben. Ein Dankeschön aber auch an Liane Junesch die mit großem Eifer die Gruppe geleitet hat und schließlich an alle Teilnehmer, die trotz mancher Erkältung und schlechtem Wetter so toll mitgemacht haben.

 

Elisabeth Köber

 

Jugendfreizeit Hermannstadt-Zeiden

“Jedes Ende hat einen neuen Anfang”

Rüstzeit der Hermannstädter und Zeidener evangelischen Jugend

Jugendliche aus Hermannstadt und Zeiden fuhren gemeinsam zwischen dem 17. und 21. Juni nach Batiz, Kreis Hunedoara. Im dortigen Begegnungszentrum des Brooser Kirchengemeindeverbandes verbrachten sie zusammen mit Pfr. Hans-Georg Junesch (Hermannstadt), Pfr. Andreas Hartig (Zeiden) und Christin Reuter, Sozialpädagogin mit befristeter Anstellung beim Landeskonsistorium (Hermannstadt/Magdeburg) ereignisreiche Tage.

Das Thema der Rüstzeit war “Jedes Ende hat einen neuen Anfang”. Als Symbol dafür wurde der Schmetterling ausgewählt: “In dem Moment, in dem die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling”. Dazu diente der Übergang vom beendeten Schuljahr in die großen Sommerferien mit Ausblick auf das kommende Schuljahr als Veranschaulichung für Ende und Neuanfang.

Durch Spiele, Lieder, biblische Präsentationen, Erlebnispädagogik, Gespräche und Andachten konnten wir das Thema gut verinnerlichen. Vor der Abfahrt pflanzte jeder einen Kürbiskern, der mit nach Hause genommen wurde, als Symbol des Neuanfangs im Vergehen.

Natürlich durfte der Spaß nicht fehlen, beim Singen, Tanzen und Spielen. Trotz der großen Hitze konnten wir die Tagesausflüge in die Umgebungen von Broos und von Hunedoara unternehmen, mit einem verdienten Abkühlungsbad am Nachmittag.

Obwohl die Jugendlichen aus verschiedenen Orten zusammenkamen, konnten sie sich am Ende nur schwer wieder trennen. Der Abschied fiel dann etwas leichter, als wir an das Thema der Rüstzeit dachten: “Jedes Ende hat einen neuen Anfang!”

Alexandra Stanciu, Hermannstadt

Kinderkreuzweg 2012

Start
in der
Johanniskirche
In der rumänisch-orthodoxen Kathedrale
Im ungarisch-reformierten
Gemeinderaum
Fotos: Johannes Toaspern
Abschluss
in der Sakristei der evangelischen Stadtpfarrkirche

Vorbereitung Jugendtag 2012

Kleinschelken im Frühjahrserwachen – so erlebten vom 23.-25. März 45 jugendliche und erwachsene freiwillige Mitarbeiter sowie Hauptamtliche der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien den Ort, an dem vom 11.-13. Mai der Jugendtag sein wird.

            Vor zwei Jahren konnte schon einmal ein Jugendtag mit gutem Erfolg in der schmucken Weinbaugemeinde veranstaltet werden. Wichtige Faktoren sprachen für ein Wiederkommen: Die Offenherzigkeit der evangelischen Gemeinde, das Entgegenkommen von Seiten des Bürgermeisteramtes, die Freundlichkeit der Schulleitung. Dazu die äußeren Gegebenheiten und die Nutzungsmöglichkeiten der Infrastruktur: Die beeindruckende Kirchenburg mitten im Dorf, mit freundlichem Kirchraum, modernem Burgcafé und vielseitigen Innenhöfen; der große Gemeindefestsaal; die passenden Räumlichkeiten in den Schulen; das renovierte und komfortable Pfarrhaus.

            Doch ausschlaggebend für das Gelingen eines Jugendtags ist und bleibt das Mitarbeiterteam. Dieses zu formen und die vielfältigen Aufgaben zu verteilen war der Zweck des Vorbereitungstreffens. Aus Mediasch, Kronstadt, Malmkrog, Zeiden, Hermannstadt, Broos, Schäßburg, Mühlbach und Klausenburg kamen wir zusammen.  

            Fast alle kannten sich schon von früheren Treffen im Landesjugendmitarbeiterkreis. Nach dem Abendessen kam es zuerst zu einer gemütlichen Begrüßungsrunde, zu der erfreulicherweise auch Vertreter der Kirchengemeinde und der Schulleitung gekommen waren. Anschließend jedoch wurden wir auf den Jugendtag und unsere Aufgaben eingestimmt. Bis spät in die Nacht hinein wurde erzählt, besprochen, gesungen, gebetet und natürlich viel gelacht. Doch die Nacht war kurz. Am Samstagmorgen ging es frühzeitig los. Der Tag war vollgepackt mit Arbeitseinheiten, bei denen sich erfreulicherweise ein intensives Mitwirken der Jugendlichen zeigte und gute Resultate erzielt wurden. Auch das Miteinander war bestens, und zur Auflockerung wurden wir zu einem Nachmittagsspaziergang zur Ponderosa-Ranch eingeladen, wo Kaffee&Kuchen und ein Riesenspielplatz auf uns warteten. So ging auch der Samstag um Mitternacht zufriedenstellend zu Ende. Am Sonntag gab es wieder ein Treffen mit der Kirchengemeinde im Gottesdienst. In der Abschlussrunde konnte dann der Sack richtiggehend zugebunden werden. Allen war bewußt, welche Verantwortung jede und jeder einzelne für den Jugendtag übernommen hatte, und wir konnten uns in einer fröhlichen Runde verabschieden.

            Danke allen Organisatoren dieses Vorbereitungstreffens und natürlich allen Teilnehmern, die sich als Mitarbeiter für einen schönen und erfolgreichen Jugendtag einsetzen wollen.

                                                                                             

Hans-Georg Junesch

Landes Jugend Mitarbeiter Kreis 2012

Das erste LJMK-Treffen dieses Jahres fand von Freitag, dem 03.02 bis zum Sonntag, dem 05.02. im kirchlichen Erholungsheim in Wolkendorf statt. Unter der Leitung von Pfarrer Joachim Lorenz (Malmkrog) haben 49 Jugendliche aus Malmkrog, Mediasch, Schässburg, Kronstadt, Hermannstadt und Heltau  zusammnen mit 6  Leitern teilgenommen, wobei wir gemeinsam das Thema ,,Biblify your life“ bearbeitet haben.

Am Freitag, nach der Anreise, haben wir gemeinsam gegessen und zunächst Kennenlernspiele  gespielt. Joachim Lorenz hat uns in das Thema eingeführt. Der Tag endete mit der Abendandacht.  Der zweite Tag begann um 8 Uhr mit der Morgenandacht. Nach dem Frühstück um 9:30 Uhr  haben wir uns in 4 Gruppen für den Bibel-Wettbewerb eingeteilt, den Pfarrer Hans-Georg Junesch  mit der Hermannstädter Gruppe vorbereitet hat. Danach fand ein Bibelquiz statt, das Pfarrer Wolfgang Arvay (Broos) organisiert hat, wobei auch Belohnungen gab. Nach den Wettbewerben sollte sich jeder auf eines der 9 Blätter eintragen, die alle ein bestimmtes Thema und einen Gruppenleiter hatten, wie zum Beispiel: ,,Biblify your things“, ,,Biblify your friends“, ,,Biblify your church“ usw.. Es folgte die Gruppenarbeit.

Um 13 Uhr gab es dann erstmals Mittagessen für die erschöpften Seelen, gefolgt von einem schönen, erholsamen Spaziergang durch die Landschaft Wolkendorfs. Nach dem Spaziergang durften sich alle auf guten Kaffee und köstlichen hausgemachten Kuchen freuen, die uns vom Erholungsheim bereitgestellt wurden. Nach dem ganzen Spaß fing natürlich wieder die Arbeit an. Jetzt mussten alle Gruppen ihre Themen darstellen. Dabei wurden verschiedene Methoden verwendet, wie szenische Darstellung, Plakatvisualisierung oder Dialog. Wir haben dabei eine Menge gelernt. Weiterhin haben wir gemeinsam gespielt, Spaß gehabt und zum abschluss des Tages eine Abendandacht gehalten.

Der letzte Sonntag begann wie gewöhnlich mit Frühstück, gefolgt von dem Gemeindegottesdienst in Wolkendorf, den wir mitgestaltet haben. Nach der Besprechung über die nächsten  LJMK-Aktivitäten gab es Mittagessen, wonach wir uns leider voneinander verabschieden mussten.

Andreea Zîmță, Heltau
Hans-Georg Junesch, Hermannstadt


Kinderbibeltage 2011

Die Kinder-Bibel-Tage zum Thema „Schritte auf Gottes Wegen“, vom 29.06.2011-01.07.2011, wurden von folgendem Team organisiert: Pfr. Klaus Martin Untch, Marianne Klein, Elisabeta Wiszt, Jutta Martini und Ramona Untch. Es nahmen 27 Kinder im Alter von 5-13 Jahren teil, 70% davon evangelisch.

 

Wir besuchten Museen, Kirchen und eine Kirchenburg. Durch das Landeskirchliche Museum im Teutsch-Haus führte uns Pfr. Wolfgang Rehner und erzählte uns einiges über die Kirchenburgen, die evangelische Kirche und wichtige Gegenstände, die in der Kirche verwendet werden. Diese Gegenstände konnten die Kinder in den Kirchen, sowie auf den Abbildungen der Puzzles und der „Spuren“ zu dem Schatz, den sie finden sollten, erkennen.

 

In jeder Kirche erfuhren die Kinder auch einiges über ihre Geschichte und ihre Besonderheiten. Über die Johanniskirche erzählte Erika Klemm, dass sie ursprünglich eine Waisenhauskirche war und deshalb anders aussieht als andere Kirchen. Durch die Stadtpfarrkirche führte uns Maria Maris und  gab uns interessante Informationen über die Grabsteine in der Ferula.

 

Nach Michelsberg kamen trotz des starken Regens fast alle Kinder mit. Wir besuchten die Kirchenburg, wo Pfr. Klaus Martin Untch einiges zur Geschichte der Siebenbürger Sachsen und der Kirchenburgen erzählte, und die evangelische Kirche im Dorf. Hier durften die Kinder während einer Andacht eigene Gebete sprechen.

 

Wir besuchten auch die Schatzkammer im Altenberger-Haus. Frank Ziegler bot kindgerecht formulierte Erklärungen und Informationen über die Exponate, unter denen die Kinder mehrere Abendmahlskelche erkannten.

 

Großen Spaß hatten die Kinder bei der Bastelaktion. Aus verschiedenen Kartons wurde eine Kirchenburg gebaut. Alle halfen eifrig mit beim Aufbau, sowie beim Bemalen der Wände und des Kirchendaches.

 

Unsere Kirchenburg wurde am drauffolgenden Sonntag in der Stadtpfarrkirche aufgestellt. Die Kinder sangen einige Lieder und stellten der Gemeinde vor, was sie an diesen Kinder-Bibel-Tagen erarbeitet hatten.

 

 



Kinder Brot Back Tag

Der Kinder-Brotbacktag fand am 7. Juli 2011 in Reussdörfchen, am Kinderbauernhof, statt. Die Aktion wurde von Pfr. Klaus Martin Untch, Marianne Klein, Elisabeta Wiszt und Jutta Martini organisiert, sowie den Helferinnen Christa Pop und Elke Dengel.  Es nahmen 18 Kinder teil, davon 70% evangelisch.

 

Die Kinder lernten verschiedene Getreidearten kennen und erfuhren einiges über die Feldarbeiten und das Brotbacken.

In der evangelischen Kirche des Dorfes wurde eine Andacht gehalten, während der die Kinder auch ihre Kenntnisse von den Kinder-Bibel-Tagen auffrischten.

 

Auf dem Kinderbauernhof zeigte Marianne Klein den Kindern einige Getreidearten: Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Mais,  die die Kinder anschließend sortierten.

Anschließend ging es ans Brotbacken. Unter Anleitung von Frau Klein und den anderen Mitarbeitern und Helfern kneteten je zwei Kinder den Teig für ein Brot. Sie hatten Spaß daran und machten es sehr gut. Während der Teig ging, gab es ein gutes Mittagessen. Danach wurden die Brote geformt und in den Backofen geschoben.

 

Die Wartezeit auf das fertige Brot wurde durch eine Geschichte zu Psalm 104 und eine Bastelaktion verkürzt. Die Kinder klebten wunderschöne Bilder aus verschiedenen Körnern.

 

Als die Brote fertig waren, durften alle probieren, und zwar von den eigens dafür von Frau Klein und Frau Pop gebackenen Broten. Alle anderen Brote wurden unter den Bäckermeistern aufgeteilt.

Jedes Kind nahm außer dem selbstgebackenen halben Brot und den gebastelten Körnerbild auch neue Erfahrungen und schöne Erinnerungen mit.


22.05.17

Arthur Honeggers Werk erklingt am 8. und am 9. Juni 2017, jeweils 19 Uhr.

 

19.05.17

jeden Sonntag, 12 Uhr, vom 21. Mai - 11. Juni mit unseren Gästen aus Wisconsin und allen, die mitfei...

 

14.05.17

Einen wöchentlichen Gemüsekorb in Bio-Qualität kann man bei Frau Heinke Schüller abonnieren

 

10.05.17

DER FALSCHE RITTER - Kinderchöre und Canzonetta führen am 20. Mai um 16 Uhr das Musical auf