Evangelische Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt

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Juli 2018 Archäologie

3 m vor der O-Seite des nördlichen Querschiffs wurden die Punktfundamente der Säulen gefunden, die die Lettner-Empore trugen.
Die Spuren der Bögen des Lettners sind noch in der Struktur der Mauer auszumachen.
Die Rückseiten der Steine, mit denen der Kirchenfußboden gepflastert war:
Fragmente von Grabsteinen und Profile eines Portals, vermutlich des Westportals.
Gesamtansicht mit Heizkanälen, Gruften, Grabplatten und verschiedenen Fundamentresten.
Die Säulen des Mittelschiffs ruhen auf einem durchgehenden Fundament, das von dem Vorgängerbau stammt. Neben der linken Säule ist das Fundament eines der 24 Altäre zu erkennen, die sich vor der Reformation in der Stadtpfarrkirche befanden.

Juni 2018 - Archäologie

Details von der Rückseite einiger Steinplatten, die die Gehwege in der Kirche bedeckten:
auf dem rechten kann man eine Ritterdarstellung an der Rüstung erkennen - allerdings ist sie zu einem großen Teil abgeschlagen.
Fundamente aus verschiedenen Jahrhunderten: das der nördlichen Aussenmauer der romanischen Kirche,
sowie das Fundament des Treppenaufgangs zum Lettner (N-Querschiff)
Eine Abfallgrube an der Innenseite der romanischen Süd-Mauer, mit verkohlten Holz- und Knochenresten, Gürtelschnallen und Reiter-sporen, sowie der vermutlich ältesten bisher gefundenen siebenbürgischen Keramik aus dem 13. Jahrhndert: stammt sie von Aufräumarbeiten nach einem Brand, z.B. nach einem der Mongolenstürme?

Die Grabplatte Mathias Armbrusters, Bürgermeister in der Reformationszeit, war zwar von Historikern des 19. Jh. beschrieben worden, galt jedoch als verschollen. Nun ist sie am Fuß des vordersten Pfeilers auf der N-Seite aufgetaucht, an einer anderen Stelle als in dem Gräberplan verzeichnet.
Gut erhaltene gemauerte Schächte eines Warmluft-Heizungssystems aus dem 19. Jahrhundert sind unter dem Mittelgang und weiteren Gängen aufgetaucht.

Mai 2018 - Archäologie




Die archäologischen Arbeiten haben unter der Leitung von Dr. Daniela Marcu Istrate im N-Seitenschiff begonnen. Bereits in den ersten Schichten treten die Fundamente einer früheren Kirche zutage. In dem Bauschutt - der wird gesiebt - fanden sich Butzenscheiben, allerlei Kleinteile und Münzen, die zur Reinigung und Bestimmung ins Labor gebracht werden.

April - Mai 2018 Schadhafter Verputz wird entfernt

Der Chorraum ist eingerüstet. Es gibt viel Staub beim Entfernen des Verputzes.
Besonders im Sockelbereich ist der Verputz durch die Feuchtigkeit stark angegriffen.
Im S-Querschiff ist unter dem Verputz ein Steinrahmen zutage getreten: eine Türe oder ein Epitaph?
Auf der S-Wand des Chorraumes erschien ein Ornament: Rosette, Weihkreuz, Teil einer Wandmalerei?
Aussenwand zur Bischofsloge: Misch-Mauerwerk aus Stein und Ziegeln mit der Spur eines Fensterbogens
An der Wand zwischen Chor und Sakristei sind Spuren einer großen Nische unter dem Verputz sichtbar geworden
Mauerwerk am nördlichen Seitenschiff aussen
Die Orgel ist wohlverpackt hinter einer abgedichteten Holzwand verwahrt.

April 2018 - Chorfenster werden ausgebaut

Fensterscheiben in 14 m Höhe werden sorgfältig losgelöst.
Die in Blei eingefassten Vitralien
werden einzeln nummeriert
und zur Werkstatt transportiert

Start. März 2018: die Kirche wird ausgeräumt

Die Sauerorgel wird staubdicht verpackt
Ebenso das Rosenauer-Wandbild
Der Altar und die Kanzel werden eingehaust
Unter den Kirchenbänken: einfache Aufschüttung
23.06.18

Umwelt und Musikateliers,

Wiesen- Kräuterwerkstatt

Atelier Wasser

 

15.05.18

Pfingstsonntag, Johanniskirche und Teutsch-Haus 10 Uhr Gemeindefest

Pfingstmontag, Johanniskirche, ...

 

20.04.18

Am Sonntag Kantate, den 29. April, feiern wir um 10 Uhr Gottesdienst zusammen mit allen Gemeinden de...

 

17.03.18

Drama-Passion zu Karfreitag, 19 Uh, im Gemeindesaal der Hammersdorfer Kirchenburg