Evangelische Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt

Projekt HammersdorfProiectul Gusterita - tineri si educație de mediu

 

Die "grüne Kirchenburg Hammersdorf" - auch 2014 ein Ort des Segens

Unter dem Titel “Projekt Hammersdorf” begann die Kirchengemeinde Hermannstadt schon früh an einem Konzept für die kleine Kirchenburg am Rande der großen Stadt zu arbeiten. Die große Kirchengemeinde Hermannstadt hatte die geistliche Betreuung der kleinen Kirchengemeinde von Hammersdorf bereits inne, als 2005 die Verwaltung dazu kam, 2009 die Hammersdorfer Schule rückerstattet wurde, 2013 schließlich ein Gemeindeverband gegründet wurde, die die Gemeinden zusammenschloss. Man war sich bald einig, dass die Kirchenburg mit der rückerstatteten Schule für den Gemeindeverband Hermannstadt - Hammersdorf - Schellenberg ein Mittelpunkt für die vielen Gemeindegruppen werden könnte. Aber nicht nur das: Die Kirchenburg sollte auch ein Ort für neue Inhalte werden, die vom evangelischen Glauben her in die Gesellschaft wirken.    Weiter mit dem Text von Stefan Bichler


Blog zum Hammersdorfprojekt

Hier gehts zum Blog mit den letzten News vom Hammersdorf-Projekt


Workcamp mit FSJ-lern aus Wiesbaden

Unter Leitung von Alexander Arnold arbeiteten 19 Jugendliche im FSJ vier Tage lang im Hammersdorfer Schulgarten an der Anlage eines Steinhanges.
Das Konzept des Steingartens stammt von Mark Redden, die Kräuteranlage verantwortet Elfriede Dörr.

Erste Schritte im Hammersdorfer Pfarrgarten

6 waren eingeladen, 16 sind gekommen, dazu 4 Kinder: an einem sonnigen Samstagnachmittag im Februar sammelten wir die alten Maisstrünke in den Kompost und säuberten das kleine Feld, auf dem der Schulungsgarten unseres Projektes entstehen wird.

Newsletter Nr. 2

Der zweite Newsletter, der über die Arbeit berichtet, die seit Herbst 2012 in der Kirchenburg für Umwelt und Bildung geschah, kann hier als pdf-Datei angesehen werden (2 MB).


Fahrplan Bus Nr. 10 Hammersdorf-Gusterita

Die Buslinie Nr. 10 der städtischen Gesellschaft TURSIB fährt im Linienverkehr Hammersdorf (Gusterita) und hält direkt vor der Kirchenburg - "SMARDAN" heisst die Station. Details zum Fahrplan vom Zentrum (Piata Unirii, Radu-Stanca-Theater) und vom Bahnhof finden Sie hier.


Spiel-Tage im Hammersdorfer Kirchhof

Ministranten der katholischen Gemeinde Zurzach / Schweiz zusammen mit evangelischen Jugendlichen aus Hermannstadt veranstalteten Spiele für und mit den orthodoxen Roma-Kindern aus der Nachbarschaft. Ein paar Fotos dazu kann man hier sehen.  Sie stammen von Irma Walter, der neuen Kulturassistentin.

 

Kinder-Umwelt-Club Hammersdorf 2013

Pflanzen-Mandala im stillen Kirchhof
Aus Psalm 104 - zu dritt

Laufen für den Naturlehrpfad Hammersdorf

Maya Kielhorn
Christian Plajer
Adrian Prohaska

Beim Halbmarathon am Samstag, den 25. Mai sind zehn Personen
für das Projekt Hammersdorf – Kirche für Umwelt und Bildung gelaufen.


Maja Kielhorn eine Hermannstädter Konfirmandin, die die ganze
Strecke gelaufen ist, meint dazu: „Ich bin zusammen mit einer
Freundin mitgelaufen, um für einen guten Zweck Sport zu treiben. Außerdem habe ich  vor einigen Tagen mit dem Laufen angefangen und da dachte ich, das sei eine gute Gelegenheit, mein Ausdauervermögen herauszufordern.
Für mich war dieser Halbmarathon ziemlich anstrengend, weil ich ja davor nicht so gut trainiert hatte. Aber am meisten haben mir während des Laufens die Leute, die mich anfeuerten, geholfen und der Wunsch, wie eine Heldin am Ende der Strecke anzukommen, ohne aufzugeben. Ich habe jedoch herausgefunden, dass das Laufen mehr eine psychische Sache ist, ich habe mir also eingeredet, dass ich nicht aufgeben darf, und dann habe ich es auch geschafft.

Unser Presbyter Adrian Prohaska wurde Achter im Cross-Wettbewerb. Ein anderer Läufer, Cândea Dan, der seine Energie auch für unser Projekt an diesem Tag einsetzte, kam als Dritter beim 5-km-Rennen ans Ziel. Ebenfalls für Hammersdorf lief der Burzenländer Unternehmer Hans Proemm.Ganz besonders stolz waren wir darüber, dass Stadtpfarrer Christian Plajer aus Kronstadt 21 km für dieses Projekt gelaufen ist und dabei als 26ter von 100 Läufern angekommen ist.

Insgesamt haben über 60 Personen unsere Läufer finanziell unterstützt.
Der Naturlehrpfad in Hammersdorf ist dadurch in greifbare Nähe gerückt.
Herzlichen Dank!

Eine Blume für Hammersdorf

Familien aus Hermannstadt und Hammersdorf spendeten Setzlinge und Blumensamen, um der Kirchenburg ein freundliches Gesicht zu geben.
Anfang April haben dann Familie Gross, Scherer, Bielz und Derner am ersten schönen Sonnabend
die alten Blumenbeete entlang der Wege im Pfarrhof wieder bestellt und genügend Platz für die Blumen geschaffen. Fotos: Eli Wiszt

Freundeskreis Projekt Hammersdorf

Wer findet die Idee interessant, eine alte Kirchenburg neu mit Leben zu füllen und daraus einen Ort für Umweltbildung, Spiritualität, Kunst und Kultur, ökologischen Gartenbau für alle Generationen zu machen?

Wie kann man mitmachen? Mit den eigenen Gaben. Das geht von Gärtnern, Wände streichen und Turmuhr reparieren bis zu Energiekonzepte entwerfen, Umweltprogramme mit Schulklassen durchführen und all das im Gebet mittragen.

Wer dabei auf irgendeine Art mitmachen will, oder auch einfach den Newsletter zugeschickt bekommen möchte, kann sich bei Kilian Dörr anmelden (e-mail: kilian.doerr [at] evang.ro )


Hammersdorf heisst auf rumänisch: "Gusteritza", das heisst soviel wie "kleine Eidechse" - ein nettes Tierchen, von welchen es viele am Hammersdorfer Berg gibt. Es bot sich uns geradezu an, es mit auf das Wahrzeichen unserer Kirchenburg einzuladen. Nun winkt es von dem gezackten Blatt, das über diesen Ort der Umweltbildung und Jugendarbeit emporfliegt.
Herzlichen Dank an Stefan Lange für das Logo.


Pfarrhaus, Kirche und Schule - die Hauptgebäude der Kirchenburg

Newsletter

Den letzten Newsletter zum Projekt "Hammersdorf - eine Kirchenburg für Umweltbildung und Jugendarbeit" können Sie hier im Format PDF (2,6 MB) herunterladen.


Workcamps 2012: Pfadfinder aus Marseille und Klagenfurter Jugendliche

Der Monat August hat in der Kirchenburg in Hammersdorf/ Gusterița mit ereignisreichen Tagen begonnen. 17 französische Pfadfinder aus Marseille haben sieben Tage lang auf dem Gelände gearbeitet. Unterstützt wurden sie dabei von Jugendlichen aus unserer Gemeinde und der Pfadfindergruppe aus Hermannstadt.

Die Jugendlichen reinigten einige stark überwucherte und verschmutzte Gartenflächen und legten einen Graben für die Buchenhecke an, die im Herbst gepflanzt werden soll. Dafür musste die alte Erde gereinigt und mit frischer Komposterde gemischt werden. Im Schulgebäude wurden im oberen Stockwerk mehrere Schichten Farbe von den Wänden gekratzt und die Fenster ausgebessert. Der Müll aus dem Garten und der Schutt aus der Schule hat einen großen 7,5t Container gefüllt. Mit den Jugendlichen wurde auch ein inhaltlicher Beitrag zu dem Projekt „Eine Kirchenburg für Umweltbildung und Jugendarbeit“ geschaffen.

Unter Anleitung von Tischler Hans Scherer wurden drei Kompostanlagen aus Massivholz gebaut. In diesen entsteht nun aus alten Pflanzen und Gemüseabfällen frische, mineralhaltige Erde, die zum Einen für die Gärten vor Ort gebraucht wird und zum Anderen zukünftig verkauft werden soll.

Trotz der anstrengenden Hitze während der Arbeitstage war die Gruppe motiviert und die Stimmung sehr gut. Es war beeindruckend zu beobachten, wie tatkräftig und schnell die französischen Jugendlichen gearbeitet haben! Die Gruppe hat sich dank der hilfsbereiten und fürsorglichen Arbeit des Hausmeisterehepaares Mihaela und Manfred Armean während der Arbeitstage in Hammersdorf willkommen und wohl gefühlt. Am letzten gemeinsamen Tag wurde noch gebastelt. Aus leeren TetraPaks entstanden kleine Geldbörsen und aus alten Zeitungen wurden Schüsseln geformt. Die Begeisterung für diese Art von Recycling und Wiederverwertung war groß. Am Abend wurde gegrillt, im Schulhof Rugby gespielt und der Film „Home“ angeguckt. Nach diesem positiven Erlebnis werden für nächstes Jahr weitere Jugendfreizeiten, auch für längere Zeitabschnitte, auf dem Gelände in Hammersdorf geplant.

Marie Witte


Klagenfurter
und Hermannstädter
Gäste und
Gastgeber der Kirchengemeinde Hammersdorf

English-Austrian Taskforce for Hammersdorf-Project

Auf Initiative von Joel und Susan Schlachtenhaufen haben 6 Freunde der englischsprachigen Gottesdienste aus Hermannstadt vier Tage im Mai in Hammersdorf Hand angelegt.

Diesmal räumten sie den Müll weg, den freundliche Nachbarn jahrelang von der Strasse über den Zaun auf das bis dahin von der Schule genutzte Grundstück geworfen hatten und bereiteten den Boden für Baum- und Heckenpflanzen vor.

An zwei weiteren Tagen wurden freiliegende Elektro- und Wasserleitungen im Pfarrhaus unter Putz gelegt.

Herzlichen Dank!


Schweizer Konfirmandinnen arbeiten in Hammersdorf

13 Konfis aus Güttingen am Bodensee und der Nachbargemeinde Langrickenbach arbeiteten im Rahmen ihres Siebenbürgen-Konfirmandenlagers 3 Tage in Hammersdorf.

Die Thurgauer Gruppe war unter Leitung von Pfr. Stephan Matthias und Pfr. Klaus Fischer vom 9. - 19. April in Siebenbürgen unterwegs. Sie hatten sich für das Projekt Hammersdorf - eine Kirchenburg für Umweltbildung und Jugendarbeit begeistern lassen und mit Vorbereitung von Hans Scherer und Marie Witte einen der künftigen Seminar-Räume in der alten evangelischen Schule für den Neuanstrich hergerichtet, das heisst die gesamte alte Wandfarbe abgekratzt.

Die Jugendlichen haben gründlich und zügig gearbeitet – ein hervorragender Einsatz! Über das mitgebrachte Werkzeug freute sich der Hausmeister Manfred Armean, der damit nun eine kleine Instandhaltungs-Werkstatt für das gesamte Anwesen einrichtet.

Ausflüge in die Umgegend, Abende mit Hermannstädter Konfirmanden und ein gemeinsames Festessen mit den Hermannstädter Gasteltern Heide Klein, Anne Junesch, Günter Glanz, Marga Grau und Rosina Muntean rundeten das Programm ab.           KD


Siebenbürgisches Workcamp in Hammersdorf

Hammersdorfer Pfarrhaus wächst
Jugendarbeit und Umweltschutz in Renovierung des Pfarrhauses vereint


ans. Hermannstadt - „Streichen, Malen, das ist diese Woche die Hauptarbeit. Nach einem Gedanken für den Tag, wird jeden Morgen um 9 gestartet“, sagt Johannes Stefani und lächelt als er über das Workcamp für evangelische Jugendliche im Pfarrhaus Hammersdorf/Gusterita spricht. „Wir könnten auch eine Firma beauftragen, das Pfarrhaus zu renovieren. Das Haus soll aber wachsen, fertige findet man überall“, meint er. Seit Montag arbeiten acht Jugendliche aus Mühlbach/Sebes, Mediasch, Hammersdorf und mehreren Orten aus Deutschland eine Woche unter der Anleitung von Stefani und Gerhard Servatius-Depner, dem Pfarrer in Mediasch und stellvertretenden Vorsitzenden des Jugendwerks der evangelischen Landeskirche. Organisiert wird das Workcamp vom Jugendwerk und der evangelischen Kirchengemeinde Hermannstadt/Sibiu gemeinsam. Die Intention ist neben dem Zusammenkommen der Jugendlichen die Renovierung des alten Pfarrhauses...

    Weiter mit dem ADZ-Artikel von Alyssa Schmidt, Fotos von Johann Stefani


Spendensammlung für Solaranlage

Das Pfarrhaus hat ein grosses Süd-Dach

Bei der Eröffnung der Aktion der Bayrischen Landeskirche "Fastenopfer 2011" stellten Anda Ghazawi und Hans Scherer, Mitarbeiter der Kirchengemeinde Hermannstadt, das Projekt der "Kirchenburg Hammersdorf für Umweltbildung und Jugendarbeit" vor. Da die Kirchenburg Hammersdorf letztendlich mit erneuerbaren Energien betrieben werden soll, geht es bei diesem Teilprojekt darum, eine Solaranlage für Warmwasser und Heizungsunterstützung auf dem Pfarrhaus zu installieren.

Zu unserer großen Freude wurde das Projekt bewilligt, und wir haben in Marius Comsa aus Hermannstadt und Gerd Naumann aus Sadisdorf/Dresden erfahrene Solar- und Heizungsfachleute gefunden, die sich der Installation der Solaranlage angenommen haben.


Kirchenburg Hammersdorf für Jugendarbeit und Umweltbildung

Mit der Zertifizierung ihres Umwelt-Managements nach EMAS (übrigens als zweite Institution in Rumänien überhaupt) hat die Evangelische Kirchengemeinde Hermannstadt bestätigt, dass sie die Sorge für die Bewahrung der Schöpfung auch praktisch umsetzen will. Ein wichtiger Teil davon ist es, die junge Generation gerade in Rumänien dafür zu sensibilisieren. In unserer Umweltpolitik heisst es:

Wir behandeln Schöpfungsverantwortung und Umwelterziehung in der Verkündigung und in unseren Gemeindegruppen. Wir erarbeiten gemeinsam mit Leiterinnen von Gruppen einen verantwortlichen Umgang mit Heizenergie, Strom und Müllentsorgung.

Wir arbeiten transparent und kommunizieren unsere Erfahrungen gegenüber unseren Lieferanten, der Öffentlichkeit und den interessierten Kreisen, indem wir unseren Willen zu kontinuierlichen Verbesserungen beim Umweltschutz bekräftigen. Mit anderen kirchlichen Stellen und Einrichtungen tauschen wir unsere Erfahrungen aus. Wir fördern eine Zusammenarbeit mit anderen kirchlichen Einrichtungen, Schulen und Ämtern.

Aus diesen Überlegungen heraus ist der Plan entwickelt worden, ein Jugend-Umweltbildungs-zentrum in der Nähe von Hermannstadt einzurichten. Dazu möchten wir unsere Bemühungen mit verschiedenen Partnern und Jugendgruppen verbinden und Synergieeffekte nutzen.

 

 

Umweltbildung: mit einigen Schulen Hermannstadts (Brukenthal-Gymnasium, Lazar-Gymnasium, Ghibu-Gymnasium sowie verschiedener Grundschulen, die zugesagt haben), der Umweltagentur der rumänischen Regierung sowie mit Partnern aus Deutschland wollen wir in der Schulzeit Kurse / Schuleinheiten / Workshops und Wochenenden zu Umweltthemen anbieten. Zugesagt haben ihre Mitarbeit  ebenso Verantwortliche der Thüringer Forstverwaltung, die in Hermannstadt mit dem Brukenthal-Gymnasium bereits Waldspiele und Waldwerkstätten veranstaltet haben, sowie der Leiter eines Instituts für Umweltanalytik aus Freiburg, der ehrenamtlich mithelfen möchte.

 

 

Das Anwesen ist eine regelrechte Kirchenburg in unmittelbarer Nähe von Sibiu / Hermannstadt (Stadtbusverkehr) und für diesen Zweck denkbar gut geeignet. siehe: www.siebenbuerger.de/ortschaften/hammersdorf/luftbilder/

Wir haben schon seit längerem darauf gewartet, dass die letzten Mieter aus dem Pfarrhaus ausziehen und dass der Prozess gegen den rumänischen Staat um die Rückgabe der Schule gewonnen wird. Nun ist beides eingetreten, und die Kirchengemeinde hat davon abgesehen, die Häuser neu zu vermieten in der Absicht, in Zusammenarbeit mit dem Jugendwerk der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, unserer Landeskirche, dieses Anwesen für ein Zentrum für Jugendarbeit und Umweltbildung zur Verfügung zu stellen.
Das Anwesen besteht aus einer kleinen romanischen Kirche, umgeben von einer Ringmauer, an welche direkt Schule, Pfarrhof mit Nebengebäuden, und verschiedene Gärten angrenzen.

Das Pfarrhaus bietet Platz für Wohn- und Büroräume  für  1 Familie;  die Nebenräumlichkeiten wie Ställe, Garage, Werkstatt (alle mit guten Süd-Dächern versehen) genügend Lagermöglichkeiten für den Jugendarbeits- und Lehrbetrieb sowie für Unterkünfte;

 

die Schule mit 4 großen Klassenräumen unten und 2 Klassenräumen und Festsaal oben hat genügend Platz für Seminar- und Tagungsräume sowie Unterkünfte (je nach Planung)


die großen Gärten, zum Teil mit Obstbäumen, eigenen sich hervorragend für praktische Betätigung (neben Garten auch z.B. Baumschule) wie auch Anschauungsmöglichkeiten,


die Kirche selber (mit Winterkirche-Gemeinderaum neben dem Pfarrhaus) lässt die spirituelle Komponente der Umweltbildung nicht vergessen,
der Kirchenwald selber, in dem Nachpflanzarbeiten zur CO2-Kompensation durchgeführt wurden, ist zu Fuß von diesem Anwesen gut zu erreichen.

 

Zwei Poster mit Fotos der Aktionen aus den letzten Jahren kann man hier in verkleinerter Form als PDF herunterladen.



Partner:

- Bischof Reinhart Guib, Evangelische Kirche A.B. in Rumänien, www.evang.ro

http://www.evang.ro/

- Stiftung "Samuel von Brukenthal", www.brukenthal.org

- Bianke Grecu, stellv. Schulleiterin des Brukenthal-Gymnasiums,  www.brukenthal.ro,

- Rodica Mihai, rumänische Agentur für Umweltschutz Sibiu, www.apmsibiu.ro   , 

- Felicia Ioana, EMAS-Beraterin im Ministerium für Umwelt und Wälder, www.mmediu.ro

- Bürgermeisteramt Hermannstadt – Vizebürgermeisterin Astrid Fodor www.sibiu.ro

- Mihai David und Mihai Proca, Verein „Tură în natură“, Sibiu, www.turainnatura.ro

- Kuratorin Ana-Maria Mesaros, Naturhistorisches Museum Brukenthal, www.brukenthalmuseum.ro  

-  Marius Micela, Vorsitzender des Siebenbürgischen Karpaten Vereins Hermannstadt, www.skvsibiu.ro  

 

- Prof. Dr. Erika Schneider, siebenbürgische Biologin, seit 2004 Leiterin der Abteilung Auen-Ökologie/Vegetationskunde des WWF-Auen-Instituts, das seit April 2004 zur Universität Karlsruhe gehört. Sie hat zur Zeit einen Lehrauftrag an der Lucian-Blaga-Universität in Sibiu / Hermannstadt /Rumänien und hat ihre Mitarbeit zugesagt. 

- Daniel Heinrich, Forstamt Thüringen-Leutenberg, http://www.thueringen.de/de/forst/thueringenforst_anstalt_oeffentlichen_rechts/jugendwaldheime/geraernsee

- Dr. Johannes Hager, Leiter des Naturparks Eichsfeld-Hainich-Werratal und stellv. Vorsitzender der deutschen Sektion der europäischen Dachorganisation der Natur- und Nationalparke EUROPARC Deutschland. www.naturpark-ehw.thueringen.de   www.nationale-naturlandschaften.de

- Hans Albrich, GIU GmbH, Freiburg,  www.giu-umwelt.de

 

 

Kilian Dörr

Gemeindefest zu Trinitatis in Hammersdorf / Hermannstadt

Seit Jahren hatte die kleine Hammersdorfer Kirchengemeinde nicht mehr so schön gefeiert: hier sind einige Fotos vom Gemeindefest zu sehen.

Dank allen, die mit vorbereitet haben und besonders auch die von Vandalismus verwüstete Schule wieder benutzbar gemacht haben: Kurator Gross und der ganze Kirchenrat, Glöckner Derner, die Jugendgruppen aus Klagenfurt und Hermannstadt, Familie Armean, die ab jetzt auf die Schule sorgen wird, Hans Scherer, der alle Fenster verglaste und Joel Schlachtenhaufen.

Weitere Fotos von Andrei Kolobov sind hier zu finden (Facebook).


30.04.14

Vollzeit-Stelle ist ab 1. Oktober zu besetzen

 

25.04.14

Am 31. Mai läuft Presbyter Adrian Prohaska für unser Umwelt-Projekt

 

20.04.14

Unsere Kirchengemeinde vermietet zu marktüblichen Preisen Wohnungen in der Innenstadt

 

17.04.14

Konzert am Samstag, 26. April 2014 in der Katholischen Stadtpfarrkirche am Großen Ring