Evangelische Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt

Fotos Kirchengerüst innenFotos Kirchengerüst innen

 

Sommer 2014

Aus der Ferula sind alle Gerüste entfernt - geblieben sind vier Anker, die die Aussenwände zusammenhalten
Die Arbeiten haben sich an die Ostseite der Kirche verlagert.
Mit den glasierten alten Ziegeln, die noch gut erhalten sind, wird das N-Seitenschiff gedeckt.
Eine der Kehlen auf der Südseite - fertig gedeckt.
Unterbau der Dachkehlen auf der Südseite.
Der Zugbalken über der Vierung hat einen besonderen Aufbau, um die Gewölbe nicht zu belasten.
Das neue Dach über dem N-Querschiff
Arbeiten am Anschluss des steilen Daches des Chor-Raums
zum flacheren Dach der Sakristei.

Dachstuhl und Dachziegeln Sommer 2013

Reinigen der Balken
Verbindungen von alten
und neuen Balken
Himmelsleiter im Querschiffgiebel
Historischer Kehlbalken - als Abflussrinne ausgekerbt

Unter den Kehlen auf der Südseite übernehmen Metallträger die Last des Dachstuhls über den Emporen
Erneuern der doppelten Mauerlatte im N-Querschiff
Mit Wagenhebern wird der Dachstuhl leicht angehoben, um die vermoderten Dachlatten austauschen zu können
Eine erste Dachfläche ist fertig gedeckt - der S-Vorbau
Bau-Alpinisten befestigen den Blitzableiter und tauschen gebrochene Ziegeln am Turmdach aus

Ringanker

Die Arbeiten an Ringanker, Gewölberippen und Dachstuhl beginnen an der W-Seite der Kirche, über der Ferula. Juli 2013 ist der Ringanker fertiggestellt.

 

 

Zuerst wurden die Dachziegeln von zwei Giebeln abgenommen und mit einer provisorischen Schutzfolie ersetzt.
Mit Wagenhebern werden die einzelnen Joche leicht angehoben und auf Stützen gestellt, um unter der Mauerlatte den Ringanker giessen zu können.
Mit Druckluft und Staubsauger wird jedes Bohrloch für die Vernadelung des Ringankers gesäubert.
Maurer-zeichen im Verputz des Turmes
Eisengeflecht in Vorbereitung des Ringankers.
Unten werden die Eisenteile zusammengeschweisst, mit denen die Verstrebungen am Ringanker befestigt werden
Angehobene Mauerlatte (cosoroaba), um den Ringanker darunter zu giessen
Zimmermannsmäßig reparierte Mauerlatte mit Eisengeflecht für den Guß des Ringankers
Ringanker mit Verstrebungen und Ober-rippen aus Leimbindern, mit Glasfaser ummantelt
Viermal grau: Eisenverstrebungen, Kalkmörtel auf dem Gewölbe, Beton des Ringankers und Glasfaserverkleidung der Leimbinder-Rippen
Über dem nördlichen Querschiff ist genügend Platz für den Guß des Ringankers
Auf den fertigen Ringanker wird eine doppelte Mauerlatte anstelle der vermorschten alten montiert - darauf ruht dann der Dachstuhl.

Fixierung der Rippen an der Oberseite der Gewölbe

Die Position der Rippen oberhalb des gefestigten und frisch verputzten Gewölbes wird angezeichnet.
Eine Probe-Rippe aus Holz wird oberhalb des Ferula-Gewölbes zusammengeleimt. An ihr sollen dann die historischen Rippen unterhalb des Gewölbes sicherheitshalber festgemacht werden.
Vor Ort nach der Form des jeweiligen Gewölbes zusammengeleimte Sperrholzplatten werden mit einer Glasfaserhülle ummantelt
Die gefestigten Holzrippen werden vor der Fixierung nochmal angehoben, um ein spezielles Mörtelbett als Auflage legen zu können
Variante 2: Wo es oberhalb der Gewölbe zu eng für die Holzrippen wird, werden sie durch eine Rippenverstärkung aus Leichtbeton ersetzt

Gewölbe

Bretterplattform unterhalb der Netzgewölbe
Wasserschäden am Gewölbefuß
Abgesackte Gewölberippen
An der W-Wand des N-Querschiffes
Risse am Turmsockel
Risse in der Wand des Querschiffs
Alle Steine des Rippengewölbes über der Ferula-Empore wurden abgestützt und deren Abhängung durchtrennt
Dabei kamen auch aus Holz gefertigte Ersatzrippen zutage
die mit stein-ähnlichem Verputz überzogen waren

Holzarbeiten am Dachstuhl und Wetterschutz

Eine wind-und-wetterfeste Folie sichert das Dach über der Ferula
Nachschub für die Dachstuhl-Reparatur
Dachstuhl und Gewölbe über der Ferula: die Holzarbeiten werden von der Firma "Mesterii maramureseni" ausgeführt
Reparatur von Holzelementen der Tragekonstruktion unter den Kehlen an der Südseite.
Doppel-Metallträger unter den Dachkehlen übernehmen die Last der Querdächer auf der Südseite
Fehlende Teile des Ferula-Dachstuhls werden zimmermannsmäßig ersetzt




Vielfältige Verbindungen von altem und neuem Holz

Kirchendach - Dachboden

Gesäuberter Dachboden über der Ferula - viele Container Schutt wurden hier entfernt. Beachtlich: der Holz-Anker hält die Aussenwände zusammen.
Aufkratzen der Fugen über dem Mittelschiff: Der Fugen-Mörtel ist zum Teil zerbröselnd, zum Teil äussert hart
Sichtbar sind die historischen Reparaturen bei der Aufhängung der Gewölberippen an der Aussenseite des Gewölbes
Der Zugang erfolgt über ein Gerüst an der Südseite, an dessen Oberseite sich eine provisorische Dachgaube befindet
Historische Seilwinde - der vertikale Rundbalken auf dem Dachboden über der Ferula
Aufkratzen der Gewölbe-Fugen unter historischen Tragekonstruktionen im Dachstuhl des Mittelschiffs
Arbeiten in einem der Süd-Giebel
Für das Neu-Verfugen vorbereitetes Gewölbe.
Historischer Holz-Anker über dem Chor-Raum. Gut sichtbar der Gewölbeabriss von der Mauer.
Über dem Mittelschiff - von Osten
Dachstuhl über dem MIttelschiff - vom Turm her gesehen.
Der Verputz oberhalb der Gewölbe muss mit nassen Tüchern vor dem zu schnellen Trocknen in der grossen Hitze bewahrt werden.

... und Emporen

Blick ins Mittelschiff der Ferula
Orgelempore
Arbeitsfläche in der Ferula
Arbeitsflächen
unterhalb der Gewölbe
in der Ferula (W-Rosette)

Zugstangen der Anker vor dem Einbau
Anker durch einen Mittelpfeiler in der Ferula
Klärung der Ankerpositionen
Durchbohren des Turmsockels
Befestigung der Anker aussen N-Seitenschiff

Ferula

Ein enges Arbeitsgerüst im Mittelschiff der Ferula
Im Nordschiff der Ferula (Hintergrund) sind Bänke und Kirchenmobiliar gelagert
Gerüstbauer auf der Ferula-Empore

Vorbereitung: Gerüste in der Stadtpfarrkirche

Kanzel und kleine Orgel sind verpackt, im Chorraum steht ein Gerüst für die Ankerbohrung
Vor dem Rosenauer-Wandbild; rechts: bei archäologischen Sondierungen wurde, neben verschiedenen Gruften, der Chor der romanischen Vorgängerkirche gefunden

Unter dem Gestühl war kein Fussboden, sondern Bauschutt
Alte Kirchenmauern der romanischen Kirche werden sichtbar
Verteiler und Regler der Elektro-Kirchenheizung von 1907
26.04.17

Samstag, 29. April, 18 Uhr Chorkonzert Stadtpfarrkirche, Sonntag singen im Gottesdienst 10 Uhr

 

24.03.17

Noemi Miklos spielt am 11. April in der Stadtpfarrkirche "Le chemin de la Croix" op. 29 (1931) - "De...

 

14.03.17

Wir stellen einen Gärtner (-in) ein, der die Gärten der Kirchengemeinde nach Bio-Standards bebaut.

 

16.02.17

Vom 27. - 29. Januar machte das Reformationsmobil in Hermannstadt seine östlichste Station - ein sch...