{"id":4009,"date":"2020-04-02T22:11:59","date_gmt":"2020-04-02T19:11:59","guid":{"rendered":"https:\/\/hermannstadt.evang.ro\/?page_id=4009"},"modified":"2020-04-02T22:11:59","modified_gmt":"2020-04-02T19:11:59","slug":"orientare","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/hermannstadt.evang.ro\/ro\/cultura-turism\/brukenthalmuseum\/orientare\/","title":{"rendered":"Orientare"},"content":{"rendered":"<div class=\"csc-header csc-header-n1\">\n<h3 class=\"csc-firstHeader\"><strong style=\"font-size: calc(0.79em + 0.1045 * ((100vw - 20em) \/ 40));\">Einleitung<\/strong><\/h3>\n<\/div>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Die Evangelische Gemeinde A.B. Hermannstadt versteht sich als Partner der staatlichen Museumsinstitution Muzeul Na\u0163ional Brukenthal. In die gemeinsam verwaltete Institution bringt sie ihre unsch\u00e4tzbar wertvollen und unersetzlichen, angestammten Besitzt\u00fcmer, das Barockpalais Brukenthals sowie die eigenen Sammlungen, ein, w\u00e4hrend der Museumsunterhalt durch den rum\u00e4nischen Staat bestritten wird. Die Zusammenarbeit beruht auf gegenseitigem Vertrauen sowie Respekt f\u00fcr einander und sowohl f\u00fcr das jeweils eigene als auch das gemeinsame Kulturerbe.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Allgemeine Positionierung des Museums<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Das Brukenthalmuseum ist mit seiner \u00fcber 200-j\u00e4hrigen Tradition das \u00e4lteste Museum Siebenb\u00fcrgens. Mit seinen vielf\u00e4ltigen und bedeutenden Sammlungen in f\u00fcnf Museen an sieben Standorten des Stadtgebietes ist es eng mit der Geschichte von Hermannstadt, der Region Hermannstadt und seiner multiethnischen Bev\u00f6lkerung verbunden. Viele Objekte stellen Bez\u00fcge zur europ\u00e4ischen Geschichte her, mit der auch die historischen Geb\u00e4ude verbunden sind.\u00a0 Die originalen Objekte des Museums vermitteln Authentizit\u00e4t \u2013 ein wichtiger Faktor im Zeitalter der Virtualit\u00e4t \u2013 und schaffen Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Kultur und Geschichte. Durch sie soll das Brukenthalmuseum zu einem Transmissionsriemen f\u00fcr Bildung, Kultur und die Werte der Zivilgesellschaft werden. Das Museum darf dabei den einzigartigen Vorteil, das vollst\u00e4ndig erhaltene Sammlungsspektrum einer barocken Sammlung der Aufkl\u00e4rungszeit und die ihm zugrundeliegenden Vorstellungen f\u00fcr das Publikum sichtbar machen zu k\u00f6nnen, nicht vernachl\u00e4ssigen. Gleichzeitig bem\u00fchen wir uns, das Museum auf das 21. Jahrhundert einzustellen: Besucherorientierung, Kinderfreundlichkeit, Barrierefreiheit, Freiheit und Exzellenz der Wissenschaften sowie ihre Vermittlung an das internationale Publikum bestimmen das Handeln f\u00fcr und im Museum.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Dialog der Kulturen<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Sowohl die Kulturen Siebenb\u00fcrgens als auch die anderer Landschaften sind Gegenstand unserer Bem\u00fchungen. Wir setzen uns daf\u00fcr ein, die vergangenen und gegenw\u00e4rtigen Kulturen und Lebenswelten Siebenb\u00fcrgens sowohl in einen Dialog untereinander, als auch in den Dialog mit der Geschichte der abendl\u00e4ndischen Kulturen treten zu lassen, die in den Sammlungen mit herausragenden Zeugnissen von den Anf\u00e4ngen der Menschheit bis zur Gegenwart vertreten sind. Wir respektieren den Wunsch der Siebenb\u00fcrger Sachsen, dass ihr entscheidender Gr\u00fcndungs-, Forschungs- und Erhaltungsverdienst in der Vermittlungsarbeit des Museums einen festen Platz erh\u00e4lt. Gleichzeitig setzen wir uns daf\u00fcr ein, dass das Museum weltoffen gef\u00fchrt wird. Wir betrachten alle Kulturen als gleichwertig. Das Brukenthalmuseum ist keine Nationalanstalt, die die Werte einer bestimmten Nation, einer ethnischen Gruppe, einer politischen Partei oder Person zu vermitteln hat, sondern ein Museum, dass die Vielfalt der Kulturen wiederspiegeln soll. Mit seinem interkulturellen Charakter, dem Dialog der Kulturen, leistet es einen Beitrag zum Verst\u00e4ndnis historischer Kulturepochen, zur V\u00f6lkerverst\u00e4ndigung und Toleranz.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Internationalit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Als eines der gro\u00dfen Museen in Rum\u00e4nien mit Objekten, deren Entstehungs- und Herkunftsorte \u00fcber den gesamten Erdball verstreut sind, betonen wir seinen internationalen Charakter. Nach unserem Verst\u00e4ndnis ist das Museum ein kulturelles und gesellschaftliches Forum mit vielf\u00e4ltigen Aufgaben. Wir f\u00f6rdern aktiv die Begegnung und den Dialog zwischen Menschen verschiedener Kulturen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Aufgaben: Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Im Zentrum unseres Handelns stehen die zahlreichen Sammlungen zur Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte. Wir setzen uns daf\u00fcr ein, dass den klassischen Museumsaufgaben Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln gem\u00e4\u00df dem ICOM Code of Ethics (http:\/\/icom.museum\/ethics.html) Rechnung getragen wird. Der Tradition der Sammlungsurspr\u00fcnge folgend soll das Museum in Zukunft seine Sammlungen kontinuierlich nach einem festgelegten Sammlungskonzept mit dem Ziel, die St\u00e4rken der Sammlungen auszubauen, erweitern. Das beinhaltet sowohl die wissenschaftliche Dokumentation, als auch die Bewahrung der Objekte an konservatorisch geeigneten Orten sowie die sorgf\u00e4ltige Sicherung aller Informationen dar\u00fcber. Die Hebung aller konservatorischen Standards liegt uns besonders am Herzen. Die Erforschung der Sammlungsbest\u00e4nde begreifen wir als Grundlage f\u00fcr zahlreiche Aufgaben und Voraussetzung f\u00fcr den Bildungsauftrag des Museums.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Vermittlung der Bedeutung der Objekte und ihrer kulturellen und wissenschaftlichen Zusammenh\u00e4nge ist eine der Hauptaufgaben des Museums. Sonderausstellungen haben die Aufgabe, die eigenen Best\u00e4nde in einen fruchtbaren Dialog mit Leihgaben aus dem In- und Ausland zu stellen, der die \u00fcberregionale Bedeutung der Sammlung unterstreicht und Aufschl\u00fcsse f\u00fcr die eigene Forschung des Museums liefert. Gesellschaftlich aktuelle Themen sollen sich in den Aktivit\u00e4ten unseres Museums widerspiegeln. Wir setzen uns daf\u00fcr ein, dass sich das Museum auch f\u00fcr die zeitgen\u00f6ssische Kunst und Kultur im historischen Dialog engagiert, weniger popul\u00e4re Themen aufgreift und sich auch der Alltagsgeschichte und den Kulturen von Minderheiten und Randgruppen widmet.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Besucherorientierung<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Im Mittelpunkt all unserer Anstrengungen steht die Begegnung des Besuchers mit der Sammlung. Wir sehen das Brukenthalmuseum als Dienstleister an der Gesellschaft, der seine Besucher als G\u00e4ste empf\u00e4ngt und sich an deren W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen orientiert. Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm soll die Ausstellungen begleiten. Wir streben danach, dass das Museum den unterschiedlichen Erwartungen seiner Besucher entsprechend zu einem vielseitigen Ort je eigener Erlebnisse, zu denen aktives Lernen und Spa\u00df ebenso geh\u00f6ren wie Erholung oder Erbauung, wird. Durch verschiedene Formen der Vermittlung soll Wissen auf unterhaltsame und anregende Weise f\u00fcr Besucher und Fach\u00f6ffentlichkeit dargestellt werden. Dadurch sollen neue Besucher gewonnen werden. Wir f\u00f6rdern die Entwicklung zielgruppenspezifischer Angebote f\u00fcr Einzelbesucher und Gruppen, f\u00fcr Sch\u00fcler und Lehrer, f\u00fcr Familien, f\u00fcr Kinder und Senioren, f\u00fcr Personen mit Behinderung, f\u00fcr Berufsverb\u00e4nde und Tagungsteilnehmer. Auch f\u00fcr Kinder und Familien, Sch\u00fcler und Studenten werden spezifische Angebote entwickelt. Hermannst\u00e4dter B\u00fcrger sollen das Brukenthalmuseum als ihr Museum erfahren und gerne wiederkommen, um stets Neues zu lernen. Den G\u00e4sten der Stadt bietet das Museum einen lebendigen Einstieg zum Verst\u00e4ndnis von Stadt und Region. Zum Zwecke eines intensivierten Dialoges werden auch Kooperationen mit Schulen, Universit\u00e4ten und Akademien angestrebt. Wir wollen neue Bev\u00f6lkerungskreise f\u00fcr unser Museum als Bildungs- und Freizeitort gewinnen und m\u00f6glichst viele Menschen zu h\u00e4ufigen Besuchen anregen. Daf\u00fcr soll das Museum sowohl bew\u00e4hrte als auch innovative Formen der Kulturvermittlung einsetzen. \u00dcbrigens: Auch durch die Pflege, den Erhalt und den gezielten Ausbau der Sammlungen arbeiten wir f\u00fcr das Publikum von heute und morgen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Barrierefreiheit<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Das Brukenthalmuseum soll ein Haus f\u00fcr alle Menschen werden. Mit speziellen Angeboten und Dienstleistungen soll aktiv auf unterschiedliche Gruppen zugegangen werden, um ihnen die M\u00f6glichkeit zu geben, auf ihre Weise Natur und Naturgeschichte, Kunst und Geschichte im Brukenthalmuseum zu begegnen. Sammlungen werden nicht nur durch das Offenhalten der Sammlungen und die (rochierende) Pr\u00e4sentation eines m\u00f6glichst gro\u00dfen Teils der Depot- bzw. Sammlungsbest\u00e4nde zug\u00e4nglich gemacht, sondern auch durch deren Publikation in verschiedenen Medien, auf dem Internet, durch Online- und gedruckte Kataloge etc. Forscher aus dem In- und Ausland sollen sich eingeladen f\u00fchlen, zur Erforschung und Vermittlung der Sammlungsbest\u00e4nde beizutragen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Organisation<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Die Vertreter der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt und die Mitarbeiter des Brukenthalmuseums sind ein Team. Ein zentrales Ziel sehen wir in der Verbesserung der Informationsstrukturen, der Intensivierung der interinstitutionellen und internen Kommunikation und Transparenz der Entscheidungsabl\u00e4ufe sowie der praktischen Umsetzungen. Die Wichtigkeit der (nach au\u00dfen hin oftmals unsichtbaren) Aufgaben von Werkst\u00e4tten, Aufsichten, Technik, Wissenschaft, Verwaltung, Dokumentation, Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Museumsleitung ist allen bewusst.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Kommunikation<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Kommunikation wird gro\u00df geschrieben. Die \u00d6ffentlichkeitsarbeit des Brukenthalmuseums soll in Zukunft Projekte und Arbeitsvorhaben des Museums \u00fcber die Medien fr\u00fchzeitig mitteilen. Anregungen der Besucher zum Angebot des Museums werden ernst genommen und intern diskutiert. Den Aufsichten und dem Personal am Empfang kommt dabei eine besondere Aufgabe und Bedeutung zu, da sie den direkten Kontakt zu den Besuchern herstellen und pflegen und deren W\u00fcnsche und Interessen an die Mitarbeiter weiter tragen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die interne Kommunikation ist f\u00fcr die Au\u00dfenwirkung des Museums entscheidend. In unserem Museum soll Leistung anerkannt und Kritik zugelassen werden, Verbesserungsvorschl\u00e4ge werden begr\u00fc\u00dft. Die Arbeitsabl\u00e4ufe zwischen Kirchengemeinde und Museum sowie im Haus gestalten wir so transparent, dass sich alle Mitarbeiter in ihrer Funktion best\u00e4tigt f\u00fchlen. Alle Entscheidungsprozesse werden ebenfalls transparent gestaltet und auf verschiedenen Kommunikationsebenen vermittelt. Um gemeinsame Ziele zu erreichen, f\u00f6rdern wir eine Kommunikation, die sachlich und menschlich gef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Erfahrungen werden offen ausgetauscht und an Kollegen im Haus und nach au\u00dfen weiter gegeben. Davon soll besonders der Museumsnachwuchs profitieren, denn das Brukenthalmuseum begreifen wir auch als Ausbildungsst\u00e4tte f\u00fcr angehende Museumsfachleute. Das Haus hat allen Mitarbeitern die M\u00f6glichkeit zu bieten, sich fachlich weiterzubilden. Unsere Aufgaben und Ziele erreichen wir, indem wir mit den uns zur Verf\u00fcgung gestellten \u00f6ffentlichen Mitteln verantwortungsbewusst umgehen und in zunehmendem Ma\u00dfe Mittel selbst erwirtschaften.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Kooperationen<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Das Museum arbeitet mit zahlreichen Einrichtungen, Institutionen und Einzelpersonen aus Wissenschaft, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik zusammen und kann diese noch intensivieren. Durch seine \u00fcberregionale Vernetzung soll das Museum sich \u00f6ffnen und zu einem Veranstalter und Gastgeber werden, der das kulturelle Leben der Stadt Hermannstadt in vielf\u00e4ltiger Weise befruchtet. Durch diese Aktivit\u00e4ten werden Synergieeffekte geschaffen und neue Besuchergruppen erreicht.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Kirchengemeinde A.B. Hermannstadt engagiert sich f\u00fcr die Zusammenarbeit des Museums auf dem gesamten Gebiet Siebenb\u00fcrgens sowie in nationaler und internationaler Kooperation.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Einen Schwerpunkt bilden dabei die Beziehungen zu den hinsichtlich des Sammlungsspektrums besonders wichtigen Institutionen der L\u00e4nder Deutschland und \u00d6sterreich.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Freunde des Museums<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Der vor der Gr\u00fcndung stehende Verein der Freunde Brukenthalia wird ein wichtiger Teil des Hauses werden. Er wird durch seine zahlreichen Veranstaltungen und ehrenamtlichen Vermittlungst\u00e4tigkeiten alle Aufgabenbereiche des Museums f\u00f6rdern und fordern.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Damit sind alle Freunde des Museums nicht nur die besten Vermittler f\u00fcr den gesellschaftlichen Dialog, sondern auch unsere besonderen G\u00e4ste, denen wir ein bevorzugtes Programm bieten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>F\u00f6rderer des Museums<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Hinsichtlich der treuh\u00e4nderischen Ausgabe \u00f6ffentlicher Haushaltsmittel bem\u00fchen wir uns um F\u00f6rderer f\u00fcr kleine und gro\u00dfe Projekte des Museums. Dabei sind Patenschaften f\u00fcr Exponate und Restaurierungsobjekte genauso wichtig wie finanzielle Unterst\u00fctzung bei Ausstellungen und anderen Projekten. Das Engagement eines jeden Einzelnen tr\u00e4gt dazu bei, das kulturelle Erbe unseres Museums zu bewahren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><strong>Leitbild im Wandel<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">\u00a0Die Evangelische Gemeinde A.B. Hermannstadt stellt sich den stetig wandelnden Anforderungen im Bewusstsein der Unver\u00e4nderlichkeit ihres Auftrags, das kulturelle Ged\u00e4chtnis der Region zu bewahren. Dieses Leitbild und sein Stellenwert dienen als Gradmesser der Umsetzung der Aufgaben des Museums. Jeder Mitarbeiter des Museums soll sich jederzeit mit dem Leitbild identifizieren k\u00f6nnen. Es wird daher stets aufs Neue zu hinterfragen und im Austausch mit den Mitarbeitern und Besuchern des Hauses kontinuierlich zu erneuern sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung \u00a0Die Evangelische Gemeinde A.B. Hermannstadt versteht sich als Partner der staatlichen Museumsinstitution Muzeul Na\u0163ional Brukenthal. 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